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"NICE2KNOW": 

Veganuary

… und das mittlerweile seit fast zehn Jahren.

2014 wurde diese Neujahrs-Challenge von der gleichnamigen Organisation im Vereinigten Königreich gegründet. Teilnehmer:innen fordern sich selbst heraus, im ersten Monat des Jahres vegan zu leben. Das heißt, keine Fleisch- und tierischen Produkte zu konsumieren.

Mittlerweile feiert diese Challenge einen Riesen-Erfolg und in den vergangenen Jahren hat sich viel in der veganen Bewegung getan. Im Jahr 2022 haben über 629.000 registrierte Teilnehmehr:innen in über 228 Ländern und Regionen weltweit teilgenommen.

Das Ziel ist bis heute gleich. Es sollen Menschen und Unternehmen beim Wechsel zu einer pflanzlichen Ernährung unterstützt werden. Zudem soll ein klares Verständnis vom Veganismus bei möglichst vielen Menschen vermittelt werden:

1.     Vegane Ernährung ist effektiv. Eine der effektivsten Maßnahmen um die Umwelt zu schützen.

2.     Vegane Ernährung hilft. Sie hilft Tierleid zu vermeiden und

3.     den Klimawandel aufzuhalten

4.     Vegane Ernährung verbessert, und zwar die Gesundheit von Millionen Menschen.

Couscoussalat mit Pflaumen
Couscoussalat mit Pflaumen

Vor allem soll die Bewegung aber ein Masseneffekt in den Gewohnheiten der Bevölkerung herbeirufen: Weg von tierischen, hin zu pflanzlichen Produkten.

Es betrifft auch nicht mehr nur die Lebensmittelindustrie. Genau, auch große Modefirmen haben sich dazu aufgefordert vegane Klamotten und Schuhe zu entwickeln, um in ein neues Mode-Zeitalter einzutauchen, damit Tiere nicht mehr leiden müssen.

Denn, den Prognosen zufolge steigt die Weltbevölkerung bis 2050 auf über 10 Milliarden Menschen, die alle mit Essen versorgt werden müssen. Gleichzeitig werden auch die Emissionen der Landwirtschaft wahrscheinlich um über 85% steigen.

Um so mehr Sinn macht es, auf eine vegane Ernährung umzusteigen. Viele Studien besagen mittlerweile, dass sich eine 50-prozentige Umstellung aller Menschen lohnen würde um eine Versorgung der Weltbevölkerung zu gewährleisten.

Wenn also immer mehr Menschen sich in Supermärkten für pflanzliche Produkte entscheiden würden, so signalisieren sie damit der Industrie, dass die Nachfrage in diesem Bereich höher ist und es sich nicht mehr lohnt, dermaßen tierische Produkte zu produzieren. Und erst dann wird sich etwas in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht ändern.

Norman´s TIPP

Während du Kohlenhydrate und Ballaststoffe leicht über Getreide, Obst und Gemüse abdecken kannst, sieht es z.B. bei Protein oder Eisen etwas schwieriger aus. Aber auch diese Quellen lassen sich bei einer veganen Ernährung finden.

Vegane Proteinquellen

Eine hohe Proteinzufuhr ist gerade im Sportbereich wichtig für das Wachstum der Muskeln. Diese kannst du dir über Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen, Kichererbsen oder z.B. Kidney-Bohnen zuführen.

Pistazien, Mandeln oder viele andere Nüsse haben einen hohen Proteinanteil. Du solltest aber nicht mehr als eine Handvoll pro Tag zu dir nehmen, da sie zudem auch über einen hohen Fettanteil verfügen.

Ebenfalls, lassen sich Mahlzeiten mit Sojaprodukten wie Tofu oder Tempeh verfeinern. Auch sie enthalten viel pflanzliches Eiweiss und sind daher eine gute Proteinquelle. 

Vegane Eisenquellen

Eisen ist verantwortlich für den Sauerstofftransport im Körper, bei Mangel merkst du es häufig an Müdigkeit und fehlender Energie.

Dem kannst du gut entgegenwirken, indem du Vollkornprodukte statt Weißmehl, Samen wie Kürbiskerne oder Hanfsamen zu dir nimmst. Auch Haselnüsse, Haferflocken, Quinoa, Hirse oder Amaranth weisen einen hohen Eisenanteil auf.

Durch Kombination mit Vitamin C erlangt der Körper eine bessere Aufnahme des Eisens. Es gibt allerdings auch Nahrungsmittel, die die Aufnahme von Eisen auch hemmen. Kaffee solltest du zum Beispiel getrennt von der Nahrungsaufnahme zu dir nehmen.

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