WarenkorbWarenkorb

Dein Warenkorb

Deine Bestellung zum
Bis zum änderbar!
Scheinbar gab es ein Problem beim Laden der Liefertermine. Bitte Lieferdatum auswählen
Es befinden sich Artikel mit Alkohol im Warenkorb. Die Lieferung darf nicht an Minderjährige erfolgen. Unser Fahrer wird dies bei der Auslieferung überprüfen.
Achtung: Du hast noch offene Änderungen in deinem Warenkorb. Vergiss nicht, deine Änderungen abzusenden! 🥕
Tour de Kaas Frankreich Emblem

3. Etappe "Légèreté"

Unbeschwert Genießen

KW20 | 13.05.- 19.05.

Bio-Acker
Tour de Kaas Etappen Frankreich

Profitez de la vie sans soucis

Unsere dritte Etappe steht unter dem Motto "Unbeschwert Genießen". Das klingt doch einladend, oder nicht? 

Ob auf der abendlichen Terasse mit einem schönen Glas Wein, bei spontanem Besuch als Käseplatte zum anbieten oder ganz zwanglos zwischendurch - diese Käsesorten passen perfekt und verlangen nichts. Ihr Geschmack ist reich und vielfältig, genau das Richtige, um den Moment zu genießen, ohne groß darüber nachzudenken. So leicht und unkompliziert kann echter Käsegenuss sein – einfach auspacken und loslassen. 

Aus dieser Intention heraus habe ich für diese Etappe vier ganz besondere Käse für euch ausgesucht:

 

Button Tour de Kaas Käsepaket
3 Etappe Légèreté

Unsere Auswahl für die Etappe "Légèreté"

Bio-Acker

Gaperon Pfeffer-Knoblauch  

Gaperon Pfeffer-Knoblauch

Reblochon de Savoie AOP

Reblochon de Savoie AOP

Brebis Basque

Brebis Basque

Du kannst auch alle Käsesorten der Etappe als Käsepaket bekommen.

Button Tour de Kaas Käsepaket

Gaperon Pfeffer-Knoblauch  

Chaîne des Puys

Gaperon ist ein Weichkäse, der in der Auvergne, konkreter in der Limagne, nahe der Stadt Clermont-Ferrand in Frankreich hergestellt wird. Für die Herstellung des Käses verwendet man Buttermilch und frische unbehandelte Kuhmilch. Diese Mischung wird dickgelegt, geschnitten und mit Salz, Pfeffer sowie Knoblauch gewürzt. Den fertigen Käsebruch schöpft man dann ab und presst ihn in kuppelförmige Formen. Der Legende nach verdanke der Gaperon seine Form dem höchsten Vulkan der Vulkankette Chaîne des Puys im französischen Zentralmassiv, in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Die Tradition der Gaperon-Produktion in der Auvergne begann bereits vor 1200 Jahren. 

Früher stellte man den Käse primär während der Sommermonate her. In dieser Zeit ist die Milch der Kühe besonders fett und reichhaltig und eignet sich damit optimal zum Buttern. So gelangte ein Großteil des Milchfettes in die Butter, wodurch der Käse aus Buttermilch eher fettarm war. Er diente daher häufig auch als Fastenspeise. Heute dagegen stellt man den Gaperon ganzjährig aus Buttermilch und Rohmilch oder pasteurisierter Kuhmilch her. Auch der Ort, an dem man den Käse reifen lässt, hat sich gegenüber früher verändert. Damals legte man die Käselaibe in ein Tuch und band es an der Küchendecke fest. So nahm der Käse während des drei- bis vierwöchigen Reifeprozesses einen leicht rauchigen Geschmack an. 

Heutzutage erfolgt die Käsereifung auf Strohmatten in feuchten, kalten Kellern. In dieser Zeit entwickelt der Käse zumeist einen leichten Weißschimmel auf seiner Oberfläche, den man mitessen kann. Der Teig dieses Buttermilchkäses ist weich bis mittelfest.

Gaperon Pfeffer-Knoblauch

Andreas´ Fazit: 

Geschmack und Textur:  Intensiv-würziger Geschmack mit deutlicher Knoblauchnote und leichter Pfefferschärfe, krümelige Struktur, im Kern cremiger Innenrand.  Mit zunehmender Reifung wird der Teig fest und bekommt einen intensiv-würzigen Geschmack, bei dem man deutlich den Knoblauch sowie den Pfeffer wahrnimmt.

Verwendung: Baguette, Brötchen und viele Arten Brot passen zum Gaperon - und als Teil einer Käseplatte ist er auch ein absoluter Liebling.

Morbier

Morbier Stapel

Im Loue-Tal, am Fuße des westlichen französischen Juras in der Region Franche-Comté, der waldreichsten Region in ganz Frankreich, liegt das pittoreske Dörfchen Cléron mit seinem eindrucksvollen Schloss. In dieser romantisch-grünen Umgebung, legte der Käsemeister Jean Perrin vor über vierzig Jahren den Grundstein für die nach ihm benannte Käserei. Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Unternehmen kontinuierlich weiter und erhielt die Zertifizierungen ISO, IFS und BRC. Heute führen die beiden Söhne die Tradition und das Streben nach Qualität weiter.

Es gibt mehrere Theorien zum Ursprung der Morbier Herstellung. Einer dieser Theorien besagt, dass der Morbier zu einem Zeitpunkt hergestellt wurde, an dem die Milcherzeugung niedrig war und nicht ausreichte um ein großes Comte Rad herzustellen. Deshalb kommt er auch aus der gleichen Region wie der Comte. Die Pflanzenkohleschicht – ursprünglich Ruß vom Kessel – sollte die erste Bruch Charge vor Verkeimung und vor dem Austrocknen schützen bevor die zweite Charge Bruch aus einem nächsten Gemelk dazugegeben wurde

Er reift mindestens 45 Tage nach reinster Tradition um Käsekeller

Morbier

 Andreas´ Fazit: 

Geschmack und Textur: Der cremige, elfenbeinfarbene  Käseteig ist ein absoluter Gaumengenuss. Er hat eine reiche Auswahl an Geschmacksrichtungen zu bieten, die von milden milchigen und cremigen butterigen Aromen bis zu einer kräftigen Auswahl an Rotkulturaromen für anspruchsvolle Kenner reichen. Die Ascheschicht sorgt für einen leicht rauchigen, herben Geschmack, der beim Verspeisen des ansonsten eher milden und cremigen Morbier am Gaumen kitzelt.

Verwendung: Aufgrund der cremigen Konsitenz schmilzt Morbier gut und eignet sich daher zum Überbacken.  Auch ganz toll auf einem Burger aufgrund seines rauchigen Geschmacks und der Rotschmierearomen . Mit seiner dekorativen Ascheschicht macht sich der Käse aber auch gut auf einer Käseplatte.

Reblochon de Savoie

Bergweg

Das geografische Gebiet des Reblochon AOP besteht aus mächtigen Gebirgsformationen und umfasst zwei Drittel des Departements Haute-Savoie in mehr als 500 m Höhe und einige Gemeinden im Departement Savoie. 

Die Geschichte seiner Herstellung ist der Gewitztheit der Bauern im 13.-14. Jahrhundert zu verdanken: Zu jener Zeit bezahlten diese ihre Pacht mit einem Teil ihrer Milchproduktion, dem sogenannten "fruit". Wenn nun die Landbesitzer kamen, um die Milch abzumessen, molk der Bauer seine Kühe nur zum Teil, um den Pachtanteil niedrig zu halten. Sobald der Eigentümer den Bauernhof verlassen hat, wurden die Kühe ein zweites Mal gemolken. Diese sehr fetthaltige Milch aus dem zweiten Melkvorgang war das Ergebnis der "Reblâche" (Milchbetrug) und diente zur Herstellung des Reblochon. 

Mit zunehmender Geldwirtschaft im 18. Jh. rückte der Reblochon, der ursprünglich aus der Schwarzkäserei entstanden war, ins Bewusstsein der Öffentlichkeit und fand so den Weg insbesondere auf die Tische von Bürgertum, Klerus und Adel.

Reblochon de Savoie AOP

Andreas´ Fazit: 

Geschmack und Textur: Vollmundiger cremiger AOP Käse aus Savoyen. Sein Geschmack ist milchig, buttrig mit fein herbem Abgang.

Verwendung: Ob als Ofenkäse,  Er eignet sich ebenfalls hervorragend fürs Überbacken und wird für den traditionellen Kartoffelauflauf "Tartiflette" verwendet. Auf einer Käseplatte , immer ein Genuss.

Brebis Basque

Schafe weide

Der Schafskäse aus dem Pays-Basque.

Auf den riesigen Grünflächen der sanften, unbewaldeten, Berge wurde am Pilgerweg zum "Forêt d'Iraty" die Tradition baskischer Schafskäse begründet. Hier, in der Region Nouvelle-Aquitaine, liegt die Schafmilchkäserei, das Maison AGOUR Etxea, für die Jean Etxeleku, der Vater des derzeitigen Käserei-Managers mit fünf weiteren Partnern den Grundstein gelegt hat. "Lebe und arbeite im Baskenland", das war eine starke Bewegung in den 1970er Jahren, ein Projekt für Basken, mit Basken. Die Idee, eine Schafmilchkäserei zu gründen, verführt damals dreißig Hirten rund um Hélette im Herzen des nördlichen Baskenlandes. 

Im Jahr 2001 trat Peio seinem visionären Unternehmer-Vater Jean Etxeleku bei. Neue Dimensionen folgen im Jahr 2009. Der zu kleine Standort in Hélette bekommt eine „kleine Schwester“: die ökologische Käserei von Irati in Mendive. Die beiden Käsereien beschäftigen rund vierzig Mitarbeiter.

Brebis Basque

Andreas´ Fazit: 

Geschmack und Textur: Cremig und vollmundig. Ausgewogene Milch und Butteraromen. Fein lieblich und nussig. Ein absoluter Genuss-Käse.

Verwendung: In seiner Heimat wird der Käse von Schäfern und Bauern traditionell als zweites Frühstück gegessen, er ist ein hervorragender Dessert-Käse, passt auf jede Käseplatte und lässt sich auch sehr zum Überbacken von Gratins reiben. Hauchdünn geschnitten wird er auch gerne mit Kirschkonfitüre genossen.

Unsere Weinempfehlung dazu

Weißburgunder & Chardonnay QW Kaiserstuhl Abril, trocken - 0,75l

Weißburgunder & Chardonnay QW Kaiserstuhl Abril, trocken - 0,75l

Feines Bukett von Maracuja und frischen Zitrusaromen


Land: Deutschland
Rebsorte: Weißburgunder, Chardonnay
Beschreibung
Verbindet die Eleganz des Weißburgunders harmonisch mit der
Kraft und dem Ausdruck des Chardonnays. Hochfeines Bukett von
Maracuja und frischen Zitrusaromen. Am Gaumen dann kraftvoll
und mit herrlichem Schmelz.

Das passt auch wunderbar zu Käse