• Bio-Honig_Duehnen

Bio-Imkerei Josef Dühnen

Bio-Honig aus dem Emsland

Uns geht es nicht darum, „Hauptsache Bio“ in eure Kisten zu packen. Und auch bei euch hat dies einen besonderen Stellenwert, sonst würdet ihr gesichtslose Bio-Massenware im Supermarkt oder bei einem beliebigen Versandhandel kaufen. Uns ist Erzeugernähe wichtig! Und das nicht nur bei Gemüse, Fleisch, Eiern und Brot. Nachdem wir euch bereits die Bio-Schokoladenmanufaktur Schokolaa aus Haren vorgestellt haben, folgt nun die Bioland-Imkerei Josef Dühnen aus Haselünne.

Als alteingesessener Imkereibetrieb in 3. Generation wird bei der Imkerei Josef Dühnen aus Haselünne bereits seit den 1950er Jahren berufsmäßig geimkert. Heute arbeitet der Familienbetrieb konsequent nach Bioland-Richtlinien, und ist seit 2005 Mitglied im Bioland-Verband.

Josef Dühnen arbeitet zurzeit mit ca. 500 Wirtschaftsvölkern, mit denen er in traditionsreiche heimische Regionen wandert. So werden erntefrische deutsche Honigsorten wie z. B. Rapshonig, Akazienhonig, Lindenhonig und Heidehonig, aber auch Mischblütenhonig wie Sommerblüte und Honigtauhonige wie Tannen- und Waldhonig erzeugt.

Für den Imker beginnt die Qualität des Naturproduktes Honig mit einer naturnahen und artgerechten Bienenhaltung und einer sorgfältigen Auswahl der Trachtgebiete und Trachtpflanzen, die in enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Landwirten und Förstereien getroffen werden. Aus diesem Grund hat er sich für die ökologische Bienenhaltung nach den strengen Bioland-Richtlinien entscheiden.

Die folgende Aufzählung gibt einen kurzen Überblick über die zentralen Punkte dieser Richtlinien:

– Die Reinheit des Wachses als Grundlage der Imkerei.
– Eine sorgfältige Auswahl des Standortes der Bienenvölker.
– Ein respektvoller Umgang mit den Bienen.
– Konsequentes ökologisches Handeln.
– Die Auswahl von natürlichen Materialien zum Beutenbau sowie schadstofffreie Anstrichfarben.
– Überwinterung der Bienen auf eigenem Honig oder ökologisch erzeugtem Bienenfutter.
– Lebensmittelechtes Material und Geräte bei der Ernte und Verarbeitung.
– Eine vorbeugende Krankheitsvorsorge bei Behandlung von Bienenkrankheiten sowie der Verzicht auf
chemisch-synthetische Mittel.
– Hohe Anforderungen an Qualität, Geschmack und Naturbelassenheit.
– Honig und Wachs werden jährlich auf Rückstände untersucht.

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